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Aller guten Dinge sind drei

Nun ist es doch so gekommen, wie ich es in den letzten Wochen schon erahnt hatte. Aus vielerlei Gründen, vor allem aber, weil wir uns wünschen, dass unsere Hochzeitsfeier unvergesslich schön wird und jeder daran teilnehmen können soll, haben wir uns zu diesem Schritt entschlossen und unsere Feier für dieses Jahr auf Eis gelegt.

Wir wollen ausgelassen und unbeschwert feiern und sehen dies für den kommenden Mai nicht als gegeben an, auch wenn bis dahin vielleicht keine behördlichen Einschränkungen mehr vorliegen. Es ist doch davon auszugehen, dass nicht alle Sorgen von einem auf den anderen Tag einfach platzen, wie Seifenblasen. Alleine dieses unbehagliche Gefühl eventuell auf wichtige Gäste aus gesundheitlichen Gründen verzichten zu müssen oder auf Grund von Allgemeinverfügungen auszuwürfeln, wer nun in die Personenzahl x reingehört und wer mit Verlaub gesagt »nicht verdient hat dabei zu sein« möchten wir nicht kurzfristig erleben müssen.

Das gleiche betrifft mit 90 prozentiger Sicherheit auch die ursprünglich direkt im Anschluss geplante Hochzeitsreise, deren Ziel die kalifornischen Nationalparks gewesen wären.

Aber: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Wir haben jetzt noch ein Jahr mehr Zeit uns zu freuen sowie Details und Programmpunkte zu planen. Denn bekanntlich ist ja Vorfreude die schönste Freude.

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Die Opfer des Homeoffice

… wenn das ganze Büro versiegelt ist, klappt’s auch nicht mit dem Bewässern.

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Homeoffice Tag 1

… Homeoffice links und Schlabberlook rechts.

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Stillleben zum Wochenende

Heute Nacht 0:00 Uhr ist für die Stadt Dresden eine Allgemeinverfügung in Kraft getreten, die es verbietet das Haus ohne triftigen Grund zu verlassen. Gruppierungen über 5 Personen sind untersagt; Sport und Spaziergänge — möglichst allein — sind weiterhin gestattet.

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Wandern. Klettern.

12°C und sonnig
Gemütlicher Spaziergang in der Nähe der Schulzenmühle im Zschoner Grund, um das wunderschöne Märzwetter zu genießen.

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Leben

»o tempores, o mores«

Oh welche Zeiten…

Beim heutigen Einkauf habe ich festgestellt, dass ich wieder meinen Senf im Internet dazugeben möchte — viel zu lange war es ruhig um meine persönliche Meinung geworden.

Die letzten Versuche des Internets sind einige Reiseberichte aus den letzten Jahren — ein Thema, welches hoffentlich auch hier wieder eine feste Stelle haben wird. Genau wie die fast verlorengegangene und ewig nicht gepflegte Filme-Datenbank.

… und welche Sitten

Im Supermarkt unseres Vertrauens sieht es düster aus. Die Welt scheint morgen unterzugehen. Es gibt weder Brot noch Pizza, kein Toilettenpapier und auch Tampons sind ausverkauft. Seife gab’s aber noch genug. Soviel zum Thema Doppelmoral.

Das Coronavirus geht um. Alle kämpfen gegen einen Feind, der so unsichtbar und erschreckend zu sein scheint, dass jetzt nicht nur unsere Hochzeitsreise, sondern auch sämtliche anderen Pläne für das Jahr 2020 in Frage stehen. Von Konzerten und Veranstaltungen mal ganz abgesehen.

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Wandern. Klettern.

7°C und verregnet
Geocaching-Runde mit Edgar ganz im Zeichen von Pittiplatsch & Co in der Nähe vom Auer bei Moritzburg.

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